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	<title>Kommentare zu: Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen f&#252;r direkte Demokratie</title>
	<link>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/</link>
	<description>Das Weblog der IG-EuroVision</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Joachim Simon</title>
		<link>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-11676</link>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:23:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-11676</guid>
					<description>Betr. Europ&#228;ische verfassung
Die Vertreter der Kirche und der von ihr abh&#228;ngigen und beeinflussten Isntitutionen bestehen darauf, dass die "christlichen Einfl&#252;sse als das wichrigste Fundament der Europ&#228;ischen Geschichte", eine Kernsausaussage  der  Europ&#228;ische Verfassung zu sein hat.
Die Kernaussage dieser  europ&#228;ischen Geschichte dazu aber ist: Das Christentum ist durch  gnadenlos blutige Verbrechen auf allen Kontinenten in die Menschen gepr&#252;gelt worden. Das zum  Schwert umfunktionierte Kreuz gab das gnadenlose Zeichen:  Verehren oder Sterben!
Sie, die Kirche, hat   unbarmherzig Herrschaft auasge&#252;bt und  niemals den von Jesus geiwesenen Weg   "absoluten Menschlichkeit" betreten. Bis heute nicht  
Erich k&#228;stner sagte einmal: Da hilft kein Zorn, da hilft kein Spott, da hilft kein Weinen, hilft kein beten. Die Nahricht stimmt: Der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten.  Dem f&#252;ge ich hinzu:
Auch diese News ist uns angekommen:  Sein Sohn wurd niemals aufgenom-men. Die Paps-Machtlust  lie&#223; ihn b&#246;s' grollen. Er hat gar nicht dabei sein wollen!
Es gibt also auch gar nicht die M&#246;glichkeit,  die Forderung Ex-Minister Epplers von der 'Jesus'-Christlichen europ&#228;ischen Geschichte aufzunehmen. 

Joachim Simon</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betr. Europ&#228;ische verfassung<br />
Die Vertreter der Kirche und der von ihr abh&#228;ngigen und beeinflussten Isntitutionen bestehen darauf, dass die &#8220;christlichen Einfl&#252;sse als das wichrigste Fundament der Europ&#228;ischen Geschichte&#8221;, eine Kernsausaussage  der  Europ&#228;ische Verfassung zu sein hat.<br />
Die Kernaussage dieser  europ&#228;ischen Geschichte dazu aber ist: Das Christentum ist durch  gnadenlos blutige Verbrechen auf allen Kontinenten in die Menschen gepr&#252;gelt worden. Das zum  Schwert umfunktionierte Kreuz gab das gnadenlose Zeichen:  Verehren oder Sterben!<br />
Sie, die Kirche, hat   unbarmherzig Herrschaft auasge&#252;bt und  niemals den von Jesus geiwesenen Weg   &#8220;absoluten Menschlichkeit&#8221; betreten. Bis heute nicht<br />
Erich k&#228;stner sagte einmal: Da hilft kein Zorn, da hilft kein Spott, da hilft kein Weinen, hilft kein beten. Die Nahricht stimmt: Der liebe Gott ist aus der Kirche ausgetreten.  Dem f&#252;ge ich hinzu:<br />
Auch diese News ist uns angekommen:  Sein Sohn wurd niemals aufgenom-men. Die Paps-Machtlust  lie&#223; ihn b&#246;s&#8217; grollen. Er hat gar nicht dabei sein wollen!<br />
Es gibt also auch gar nicht die M&#246;glichkeit,  die Forderung Ex-Minister Epplers von der &#8216;Jesus&#8217;-Christlichen europ&#228;ischen Geschichte aufzunehmen. </p>
<p>Joachim Simon
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: EuroVisionBlog &#124; Demokratiepreis 2008</title>
		<link>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-1669</link>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 22:25:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-1669</guid>
					<description>[...] 1) Die IG-EuroVision, wie auch ihr Projekt „Volksgesetzgebung jetzt!“, hat sich in die Diskussion um die von vielen Seiten geforderte Volksabstimmung zum Lissabon-Vertrag eingebracht. Sie beteiligt sich einerseits an der Plattform Volxabstimmung, einem B&#252;ndnis von &#252;ber 50 &#246;sterreichischen Organisationen und hat andererseits ihre weiterf&#252;hrenden Vorschl&#228;ge zur Bildung und Belebung eines B&#252;rgerKonvents f&#252;r Europa in die zivilgesellschaftliche Diskussion eingebracht und demokratie-theoretisch begr&#252;ndet. (siehe dazu z.B. http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] 1) Die IG-EuroVision, wie auch ihr Projekt „Volksgesetzgebung jetzt!“, hat sich in die Diskussion um die von vielen Seiten geforderte Volksabstimmung zum Lissabon-Vertrag eingebracht. Sie beteiligt sich einerseits an der Plattform Volxabstimmung, einem B&#252;ndnis von &#252;ber 50 &#246;sterreichischen Organisationen und hat andererseits ihre weiterf&#252;hrenden Vorschl&#228;ge zur Bildung und Belebung eines B&#252;rgerKonvents f&#252;r Europa in die zivilgesellschaftliche Diskussion eingebracht und demokratie-theoretisch begr&#252;ndet. (siehe dazu z.B. <a href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung" rel="nofollow">http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung</a>) [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Volksgesetzgebung jetzt! - News &#124; Bewerbung für Demokratiepreis 2008</title>
		<link>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-1667</link>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 21:58:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-1667</guid>
					<description>[...] 1) Die IG-EuroVision, wie auch ihr Projekt „Volksgesetzgebung jetzt!“, hat sich in die Diskussion um die von vielen Seiten geforderte Volksabstimmung zum Lissabon-Vertrag eingebracht. Sie beteiligt sich einerseits an der Plattform Volxabstimmung, einem B&#252;ndnis von &#252;ber 50 &#246;sterreichischen Organisationen und hat andererseits ihre weiterf&#252;hrenden Vorschl&#228;ge zur Bildung und Belebung eines B&#252;rgerKonvents f&#252;r Europa in die zivilgesellschaftliche Diskussion eingebracht und demokratie-theoretisch begr&#252;ndet. (siehe dazu z.B. http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] 1) Die IG-EuroVision, wie auch ihr Projekt „Volksgesetzgebung jetzt!“, hat sich in die Diskussion um die von vielen Seiten geforderte Volksabstimmung zum Lissabon-Vertrag eingebracht. Sie beteiligt sich einerseits an der Plattform Volxabstimmung, einem B&#252;ndnis von &#252;ber 50 &#246;sterreichischen Organisationen und hat andererseits ihre weiterf&#252;hrenden Vorschl&#228;ge zur Bildung und Belebung eines B&#252;rgerKonvents f&#252;r Europa in die zivilgesellschaftliche Diskussion eingebracht und demokratie-theoretisch begr&#252;ndet. (siehe dazu z.B. <a href="http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung" rel="nofollow">http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung</a>) [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: EuroVisionBlog &#124; Wie weiter im Verfassungsprozess der EU?</title>
		<link>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-911</link>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 22:01:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-911</guid>
					<description>[...] « Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen f&#252;r direkte Demokratie &#124; Startseite [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] « Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen f&#252;r direkte Demokratie | Startseite [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Kohlmaier</title>
		<link>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-886</link>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 17:37:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ig-eurovision.net/weblog/2007/11/14/demokratische-eu-verfassung/#comment-886</guid>
					<description>Liebe FreundeInnen!

 Eure Themenwahl ist eine entscheidende. Da wir im System der
 parlamentarischen Republik leben, m&#252;ssen wir uns mit ihrer Weiterentwicklung in Richtung mehr Demokratie  besch&#228;ftigen.
                                 Vor allem der Widerspruch zwischen dem Willen der
Bev&#246;lkerung und dem Handeln der Parlamente nimmt zu. Das aktuellste 
Beispiel ist der EU-Reformvertrag, ein weiteres die Frage der gerechten 
Besteuerung.
In dem Zusammenhang erlaube ich mir, auf www.umverteilung.at und 
www.steuerini.at hinzuweisen.
Beide besch&#228;ftigen sich seit Jahren auch mit der Weiterentwicklung der 
demokratischen Willens&#228;u&#223;erung in Richtung Verwirklichung als Gesetz.
Was tun, wenn die Parteien im Parlament(auch: EU) etwas anderes wollen als die deutliche Mehrheit der Bev&#246;lkerung?  Je mehr die Zivilgesellschaft
erstarkt, desto dringender brauchen wir eine Antwort.
Die Neoliberalen haben das Geld, die Medien und damit indirekt die Parteien
in der Hand. Wir haben "blo&#223;" die Mehrheit der Bev&#246;lkerung in einigen Fragen
hinter uns.
                      Liebe Gr&#252;sse,
                                             Hans Kohlmaier</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe FreundeInnen!</p>
<p> Eure Themenwahl ist eine entscheidende. Da wir im System der<br />
 parlamentarischen Republik leben, m&#252;ssen wir uns mit ihrer Weiterentwicklung in Richtung mehr Demokratie  besch&#228;ftigen.<br />
                                 Vor allem der Widerspruch zwischen dem Willen der<br />
Bev&#246;lkerung und dem Handeln der Parlamente nimmt zu. Das aktuellste<br />
Beispiel ist der EU-Reformvertrag, ein weiteres die Frage der gerechten<br />
Besteuerung.<br />
In dem Zusammenhang erlaube ich mir, auf <a href="http://www.umverteilung.at" rel="nofollow">www.umverteilung.at</a> und<br />
<a href="http://www.steuerini.at" rel="nofollow">www.steuerini.at</a> hinzuweisen.<br />
Beide besch&#228;ftigen sich seit Jahren auch mit der Weiterentwicklung der<br />
demokratischen Willens&#228;u&#223;erung in Richtung Verwirklichung als Gesetz.<br />
Was tun, wenn die Parteien im Parlament(auch: EU) etwas anderes wollen als die deutliche Mehrheit der Bev&#246;lkerung?  Je mehr die Zivilgesellschaft<br />
erstarkt, desto dringender brauchen wir eine Antwort.<br />
Die Neoliberalen haben das Geld, die Medien und damit indirekt die Parteien<br />
in der Hand. Wir haben &#8220;blo&#223;&#8221; die Mehrheit der Bev&#246;lkerung in einigen Fragen<br />
hinter uns.<br />
                      Liebe Gr&#252;sse,<br />
                                             Hans Kohlmaier
</p>
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