Tag-Archiv
Das ist eine Liste aller Beiträge, die mit grundeinkommen getaggt wurden:
Symposium - Demokratisches Europa
Grundeinkommen – Nachhaltigkeit – Direkte Demokratie
Samstag, 12. April 2008, 14 – 18 Uhr
Diplomatische Akademie, Favoritenstraße 15A, 1040 Wien
Wie kommen wir zu einer demokratischen EU-Verfassung? - Bedingungen für direkte Demokratie
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In der immer wieder aufflackernden Diskussion um die Frage der direkten Demokratie in Österreich ist jetzt anlässlich der Debatte um den EU-Reformvertrag zum wiederholten mal große Verwirrung entstanden.
Nachdem die FPÖ seit geraumer Zeit mit Plakaten und Anzeigen eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag fordert und dabei mit dem Zusatz, dass diese Volksabstimmung aber verbindlich sein solle, suggeriert, es gäbe in Österreich ansonsten nur unverbindliche Plebiszite, haben in der Parlamentsdebatte vom 8. 11. 2007 das BZÖ und die Grünen eine Volksbefragung gefordert, erstere österreichweit, letztere für ganz Europa; eine solche europaweite Volksbefragung sei – so Ulrike Lunacek – realistischer, als der Vorschlag einer europaweiten Volksabstimmung, für die sich wiederum SPÖ und ÖVP aussprechen.
3. Konferenz Zivilgesellschaft

Die Initiative Zivilgesellschaft lädt zur
3. Konferenz Zivilgesellschaft
Wie kommen große gesellschaftliche Veränderungen zustande?
Bedingungen des Wandels
16. bis 18. November 2007,
Veranstaltungsort:
Albert Schweitzer Haus
Schwarzspanierstraße 13
1090 Wien
Programm und Anmeldung auf www.initiative-zivilgesellschaft.at
Fernsehtipp - Einkommen als Menschenrecht
ZDF Nachtstudio
mit Volker Panzer
am 20.05.2007 0h30
Gäste:
Thomas Druyen
Hans-Olaf Henkel
Michael Opielka
Götz Werner
Von der Revolution der Begriffe zur Evolution der Gesellschaft *
Brauchen wir einen neuen Arbeitsbegriff, damit in der Gesellschaft das “bedingungslose Grundeinkommen” verwirklicht werden kann?
Mitteilungen aus Korrespondenzen
Auf Dirk Niebels Beitrag “Wer nicht sät, soll auch nicht ernten“, in welchem er ohne Kenntnis der Zusammenhänge gegen die Alternative eines “bedingungslosen Grundeinkommens” polemisiert, habe ich mit einigen unkonventionellen Erwägungen reagiert, die man erstmal gerne auch als Hypothese nehmen darf. Darauf hat eine Leserin u.a. geantwortet: “Einen neuen Arbeitsbegriff brauche ich nicht, ein Einkommen durch die gesellschaftlichen Einrichtungen schon. Für meine Arbeit will ich kein Geld, die kann ich nur verschenken. Auch will ich nichts verkaufen oder tauschen, die einzige natürliche menschliche Geste ist das Schenken. Eigentlich ist es sogar Bedingung für ein tätig werden, dass ich dafür nichts bekomme außer vielleicht einem ‘bedingungslosen’ Gegengeschenk.”
In meiner Antwort an Maria führe ich das Thema einige Schritte weiter.
* aus dem Titel des 1982 in 2. Auflage erschienen Buches von Wilhelm Schmundt “Erkenntnisübungen zur Dreigliederung des sozialen Organismus - Durch Revolution der Begriffe zur Evolution der Gesellschaft”
Offener Brief an Maybrit Illner: So geht’s nicht!
Zur Sendung: “Geld fürs Nichtstun - Wie gerecht ist ein Grundeinkommen für alle?”
Sehr geehrte Frau Illner,
kritisiert zu werden ist gelegentlich unangenehm. Deshalb wird meine Zuschrift - falls sie Sie überhaupt erreichen und nicht in Ihrer Redaktion gleich aussortiert werden wird - vielleicht eine von dieser Art sein.
Da Sie selbst für die Korrespondenz mit Ihnen gleich das freie Wort an Auflagen binden und mitteilen, man solle seine “Frage möglichst kurz und prägnant” formulieren “und die mögliche Antwort [solle] viele Zuschauer interessieren” [siehe Infobox auf Illners Seite] - womit Sie gleich zu erkennen geben, dass Sie, allwissend, auch wissen, was “viele Zuschauer” interessiert bzw. nicht interessiert, will ich gleich gar nicht anfangen mit einer Äußerung zum Thema Ihrer Sendung, sondern in dieser Hinsicht auf jene unkonventionellen Gedanken zum Stichwort “Grundeinkommen” hinweisen, die Sie z. B. - als zum Meditieren (= Besinnen) empfohlen - im Netz finden unter www.ig-eurovision.net/weblog (Beitrag zu Dirk Niebel) und www.zapata33.com (Beitrag Die Diskussion um das Grundeinkommen). Ein bloßes Meinungspingpong halte ich für der Sache “Urteilsbildung” über neue Idee der gesellschaftlichen Entwicklung nicht dienlich. Damit bin ich beim Punkt der Kritik an Ihrer Sendung vom 3. 5. 2007.
Wer nicht sät, soll auch nicht ernten?
Ein von Dirk Niebel, Generalsekretär der FDP, nicht zu Ende gedachtes Problem
Sehr geehrter Herr Niebel,
schön, dass Sie den Mut haben, sich in der Blogosphäre der Debatte zu stellen. Hoffentlich geht Ihnen, wenn nicht mehr nur ein Meinungspingpong stattfindet, sondern Argumente ausgetauscht werden, die Luft nicht zu früh aus; dann könnte ja für alle sogar ein Erkenntnisgewinn - wenn auch kein Börsengewinn - herausspringen! Let’s try, wait and see.
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